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BM.I Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt, 1090 Wien, Josef-Holaubek Platz 1, Tel.: +43-(0)1-24836-85025 bis 85027
Adresse: 7061 Trausdorf
DDr. Stefan László Platz 3
Telefon: +43 (0)2682 / 64 272
Fax: +43 (0)2682 / 64 272-20
E-Mail: post@trausdorf-wulka.bgld.gv.at
Zu den Informationen in Burgenland-Kroatisch
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Landeshauptmann Hans Niessl hat das Jahr 2012 zum "Jahr der Sicherheit" ausgerufen. Mit dem Projekt "Sicher ist Sicher" soll auf die neuen Rahmenbedingungen nach Abzug der Assistenzsoldaten eingegangen und präventive Maßnahmen gesetzt werden.
Ziel des ambitionierten Projekts ist die Erarbeitung einer nachhaltigen Sicherheitsstrategie für das Land unter Einbindung aller Sicherheitspartner sowie der Gemeinden. Neben Behörden und Einsatzorganisationen agieren auch Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer, diverse Sicherheitsdienstleister, Infrastrukturanbieter, Banken, Versicherungen und der ORF als verlässliche Partner.
Auf einer neuen Website gibt es viele Tipps zu diesem Thema:
www.sicherimburgenland.at
Das Land Burgenland fördert den Einbau von Alarmanlagen und Sicherheitstüren.
Informationen zu den Förderungen erhalten Sie auf den Internetseiten des Landes Burgenland: www.burgenland.at
Einschleichdiebe und Hausbetrüger sind mit allen Wassern gewaschen. Sie sind freundlich, wirken vertrauenserweckend und nützen die Hilfsbereitschaft ihrer Opfer skrupellos aus.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Kriminalprävention beim Landespolizeikommando in Eisenstadt.
Was sollte man beim Online-Shopping beachten? Wie lassen sich Online Communities und Soziale Netzwerke wie Facebook mit dem Schutz der persönlichen Privatsphäre vereinbaren? Wie macht man Kinder und Jugendliche fit fürs Internet? Wie schützt man sich vor Computerviren und anderen Online-Schädlingen? Zahlreiche wertvolle Tipps gibt es auf den folgenden zwei Internetseiten zum Nachlesen:
Für www.trausdorf-wulka.at beantwortete Gruppeninspektor Matthias Javorski, Spezialist für Eigentumsprävention im Bezirk Mattersburg, einige Fragen zum Thema Sicherheit:
Frage: Wie kann man bestehende Einfamilienhäuser oder Wohnungen für Einbrecher unattraktiv machen?
Antwort: Durch den Einbau einer Alarmanlage, Bewegungsmelder für Außenbeleuchtung, Zeitschaltuhren für die Beleuchtung im Innenbereich bei Abwesenheit.
F: Was ist beim Neubau von Häusern zu beachten?
A: Bereits im Rohbau Leerverrohrungen zu den Fenstern vorsehen. Bei Anschaffung einer Alarmanlage wäre nämlich die verkabelte Anlage wesentlich billiger. Eine Eingangstür mit Mehrfachverriegelung und Sicherheitsbeschlag wählen, bei den Fenstern Pilzzapfenbeschläge.
F: Welche Vorteile bringt der Einbau einer Alarmanlage?
A: Eine Alarmanlage als Einbruchmeldeanlage bringt Sicherheit für Familie und Wertsachen. Eine Außensirene am Haus wirkt abschreckend.
F: Wie kann ich mein Auto vor Einbruch und Diebstahl schützen?
A: Keine Wertsachen (Handy, Navi usw.) im PKW liegen lassen. Während der Nacht den PKW an beleuchteten Stellen abstellen.
F: Wie gebe ich Handtaschendieben keine Chance?
A: Die Handtasche immer geschlossen halten, immer vor dem Körper tragen. Auch beim Einkaufen am Körper tragen - nie im Einkaufswagerl ablegen.
F: Wie erkenne ich Trickbetrüger?
A: Meist handelt es sich um unbekannte Personen. Man sollte diese nie in den Vorraum des Hauses lassen, sondern Gespräche vor dem Haus führen. Im Notfall mit einem Anruf bei der Polizei drohen: Polizeinotruf: 059/133
F: Welche Maßnahmen sind vor dem Urlaubsantritt zu erledigen?
A: Verwandte, Bekannte oder Nachbarn vom Urlaub in Kenntnis setzen. Diese mögen Briefkästen entleeren und sich ab und zu beim Haus oder im Haus aufhalten. Ob am Flughafen oder im Urlaub - am Koffer keine Adressen auf den Namensschildern anbringen!
F: Wo erhält man weitere Informationen zum Thema Sicherheit?
A: Auf jeder Polizeidienststelle - im Landespolizeikommando, Abteilung Kriminalprävention oder bei Ihrem Präventionsbeamten im Bezirk: Polizeinotruf: 059/133
Die Hochwasserkatastrophe im Juni 2009 hat uns Trausdorferinnen und Trausdorfern eindringlich vor Augen geführt, mit welchen Schaden Naturgewalten anrichten können. Das Lebensministerium hat einen Ratgeber mit dem Titel "Die Kraft des Wassers" veröffentlicht, der wichtige Informationen für die Eigenvorsorge unter anderem bei Hochwassergefahr enthält.
Das Lebensministerium empfiehlt:
Mit Sandsackbarrieren, Dammbalkenbarrieren, maßgenau angefertigten Einsatzstücken für Tür- und Fensteröffnungen und wasserdichten Fenstern und Türen kann man Gebäudeschäden bei Hochwasserkatastrophen vermeiden oder verringern.
Uferbereiche pflegen!
Das Lebensministerium weist ausdrücklich darauf hin, wie wichtig es ist, die Uferbereiche von Gewässern zu pflegen: "Eigentümer/innen von Ufergrundstücken sind laut Wasserrechtsgesetz dazu verpflichtet, Ufer und Böschungen zu pflegen und Abflussbereiche freizuhalten. Das dient vor allem dazu, Verklausungen zu verhindern."
Die vorgestellte Broschüre des Lebensministeriums ist im Internet unter auf der Website des Ministeriums | erhältlich.
Rettungsgassen sind ab 1. Jänner 2012 bei Staubildung Pflicht auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen bzw. Autostraßen.
Hier finden Sie die erforderlichen Informationen über die neuen Regelungen: